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Die falsche Lieb Jan Hinerk war einst ein fleißiger Bauersmann, der freudig begrüßte den frühen Morgen, versorgte das Haus, spannte die Rösser an. Ehrfürchtig brachte er die Saat ins Land und trieb das Vieh hinaus auf saft'ger Weide. In späten Frühling er seine wahre Liebe fand. Zärtlich hüllte er die Braut in Samt und Seide. Heran wuchs das Korn, die Ähren schwer wogten sanft im lauen Sommerwind. Die Vögel sangen, die Stute ein Fohlen gebär'; auf dem Hof spielte fröhlich ein kleines Kind. Mit Sorgen zogen die Jahre ins Land hinein, tiefe Kerben zeichneten seine regen Hände. Voll Stolz nannte er Hof und Familie sein und hoffte, dass sich das Blatt nie wende. Im Traumer schien ihm nachts die falsche Lieb und fragte säuselnd, voller Hinterlist: "Jan Hinerk, was war's, das dich so trieb vorbei am schönen Leben? Sei doch Idealist." "Geh' ins Gasthaus, zieh' das Spiel in Betracht. Mein Freund, ich werde dich stets begleiten." Hinerk schuf am Tag und spielte bis in die Nacht, ließ sich gebannt durch das Skatblatt verleiten. Der Geber mischte die Karten und rief: "He du, Jan Hinerk, nehm' ab das Blatt, mindestens vier." "Hinerk, flüstert die falsche Lieb: "Bewahr' die Ruh'. Die fünfte Karte ist unsichtbar. Sie gehört nur dir." Jan Hinerk lachte: "Ich reize mit meinem Blatt." Und er spielte Pike As; sein Gesicht wurde fahl. Fest umfasste er die Karten und lächelte matt. Der Gegner spielte Herz Bube, die bessere Wahl. Die falsche Lieb ließ ihn vergessen Weib und Kind. Er spielte das Teufelsblatt, heiß kochte sein Blut, stets hoffte er auf die Karte, mit der er nur gewinnt. Jan Hinerk verspielte all' sein Hab' und teures Gut. Sein Leben zerbrach und die Familie ging fort, kein golden Korn stand mehr auf dem Feld. "Lieb", flehte er leis', "sag mir das Zauberwort, dass jedes Blatt nur für mich gewinnend zählt." Doch Hinerk verlor Spiel für Spiel... Verzweifelt rief Jan Hinerk: "Oh, Lieb deck' auf das fünfte Kartenblatt. Lass uns das Spiel beginnen!" Die falsche Lieb erklärte listig ihm den Spielverlauf. "Der Abgrund ist dein Gegener, Leben - zu gewinnen." Sie drehte um das unsichtbare Blatt und las: "Hinerk, auf der fünften Karte steht geschrieben: 'Die Waage des Lebens misst mit anderem Maß, bereitet dem die Hölle, der nur das Spiel tut lieben'." Die falsche Lieb verschwand aus seinen Sinnen, mit höhnischem Gelächter ließ sie ihn steh'n. Die Macht der Spielhölle tat sein Leben gewinnen, da er die Warnung der Karte wollt' nie versteh'n. ![]() |
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| Aus dem Buch "Am Puls der Wirklichkeit" |
| Eine Landpartie ist Lebensglück pur Strahlend blau wölbte sich der Himmel am Horizont. Ein leichter Wind trieb weiße Schäfchenwolken gemächlich vor sich her. Wärmend sandte die Sonne ihre goldenen Strahlen zur Erde und lockte mich früh am Nachmittag nach draußen. Es war ein wundervoller lauer Sommertag im August. So wie ich ihn liebte, um mit meinem Fahr- rad in die Natur zu fahren. Traumhaft schön. Unterm Küchenfenster war das intensive Gebrumme einer Erdhum- mel vernehmbar. Aufgeregt schwirrte sie zwischen den Blütendolden der Diestelstaude herum. Wahrscheinlich hatte der liebliche Duft sie angelockt. Ich nahm mir vor, mit meiner Kamera Bilder in der Natur zu machen. An diesem Tag wollte ich die Vielfalt der Feldmark genießen, denn es gab hier gewiss viele sehenswerte Motive. Wohlbedacht darauf hatte ich mein Fahrrad am gestrigen Abend noch geputzt. Sein glänzendes Chrom blinkte mir hell entgegen. Gut gelaunt holte ich meinen Picknickkorb hervor und packte meine wohlbewährte Verpfle- gung für solche Touren ein. Unterwegs mal eine Pause einlegen war für mich das Schönste was es gab und gehörte dazu wie das Amen in der Kirche. Auf einmal fing meine Nase fürchterlich an zu jucken. Für mich stand fest, dass ich bestimmt noch eins drauf kriegen würde. Sie wusste sicher mehr als ich..., ich musste innerlich lachen. Wenn das zuträfe, hätte ich wohl regelmäßig schlechte Tage. Nachdem ich alles gepackt hatte, verge- wisserte ich mich, nichts vergessen zu haben, denn oft spielt einem der sogenannte Vergesser einen Streich. Ich nahm meinen Korb in die Hand und ging zum Fahrrad, um ihn ordentlich auf dem Gepäckträger festzu- schnallen. Eine ältere Nachbarin, aus dem Nebenhaus stand am Fenster und winkte mir lächelnd zu als sie sah, wie emsig ich damit beschäftigt war alles zu verstauen. Endlich war alles an seinem Platz. Mit der Kamera um den Hals schwang ich mich aufs Fahrrad und radelte los. *** Eine interessante Fahrroute hatte ich mir vorher auf der Landkarte ausgeguckt. Diese wollte ich genießen und freute mich darauf. Schon bald hatte ich mein Dorf Breitenfelde hinter mir gelassen. Bei soviel Vitamin D fühlte ich mich richtig gut. Gleichmäßig trat ich in die Pedale und bog nach einiger Zeit in einen Feldweg ein. Die herrliche Sommerluft streichelte sinnlich meine Haut und Gefühle. Erfrischend ging der Fahrtwind durch meine kurzgelockten, schon leicht ergrauten Haare. Langsam fuhr ich den holperigen Feldweg entlang. Bei den ganzen Schlaglöchern hieß es, umsichtig fahren, um nicht einen Satz über den Lenker zumachen. Der Staub des ausge- dörrten Weges wirbelte leicht auf, denn es hatte schon lange nicht mehr geregnet. Ein abgeerntetes Getreide- feld ersteckte sich links vom Weg. Hier und dort ragten zwischen den trockenen Stoppeln noch grünliche Ähren- halme hervor. 'Sie sind wohl nachgewachsenund würden sicher der Natur noch Gutes bringen', ging es mir durch den Kopf. Ich hielt kurz an und stellte mein Fahrrad an die Seite auf den Ständer, um das Stoppelfeld zu fotografieren. Es erstreckte sich fast mystisch in die Weite. Dreifach blau gefächerte Kornblumen säumten den Feldrand, durchwirkt von duftender Kamille, mittig mit gelben Röhrenblüten besetzt. Dieser Platz lud einfach zum Verweilen ein. Zahlreiche Schmetterlinge flatterten im munteren Spiel drumherum und ließen sich auf den Blütenkelchen nieder. Mich faszinierte das wunderschöne Farbenspiel der Tagpfauenaugen, wenn sie ihre rostroten Flügel ausbreiteten und die schwarz-, blau- und gelbfarbenen Augenflecke sichtbar wurden. Sie schimmerten auffallend im Sonnenlicht und waren doch so zerbrechlich. Ich nahm meine Kamera und versuchte ihre majestätische Anmut und Schönheit einzufangen. Später würde einer von ihnen auf einem Bild bei meiner Ausstellung bewundert werden können. Aber nie würde es für den Betrachter ein Ersatz dafür sein sowie ich sie im Hier und Jetzt erlebe. Die zarten Geschöpfe beflügelten meine Sinne immer aufs Neue. Die hohen durch- dringenden Töne der Schwalben ließen mich nach oben schauen. Sie flogen hoch über mir am Firmament wild zirrend durcheinander, um mancherlei Insekten zu erhaschen. Es verging eine ganze Weile, bevor ich mein Fahrrad wieder startklar machte und weiterfuhr. Aus der Ferne vernahm ich den lieblichen Ruf einer Lerche. Er barg etwas Heimeliges in sich. Eine zeitlang hörte ich ihr still zu. Nichts und niemand störte diese Idylle. Ich bedauerte, das Gefühl dieses Augenblickes nicht mit der Kamera festhalten zu können. Aber ich band die Erinnerung daran für immer in mein Herz ein. Da entdeckte ich eine Eidechse. Regungslos verharrte sie auf einem Findling am Wegrad und sonnte sich. "Wie schön sie doch ist", dachte ich und stieg vom Rad ab. Vorsichtig stellte ich es auf der anderen Seite des Weges ab und bewegte mich fast anschleichend mit der Kamera auf sie zu. Ihr wunderschöner Körperbau und die Ausstrahlung ihres Kopfes faszinierte mich. Das wollte ich unbedingt festhalten. Doch schon das Klicken meiner Kamera galt für sie als Alarmzeichen. Flink war sie unter dem Stein verschwunden. 'Schade, aber vielleicht ist der Schnappschuss trotzdem Gelungen', hoffte ich. Es war schon länger her, seit ich Eidechsen gesehen hatte. Früher, als ich noch ein Kind war, gab es viel mehr davon. Im Dorf gab es eine alte Feldsteinmauer. Darauf flitzten sie gerne in den Ritzen und Spalten herum. So eine Echse erinnerte mich an den Salamander aus Kunststoff, den es in einigen Schuhgeschäften gab. 'Er hatte viele Freunde', schmunzelte ich innerlich. Am lustigsten fand ich damals den Lurchi und überlegte, 'ob es die Figuren wohl immer noch gibt?' Ich hängte mir meine Kamera wieder um den Hals und setzte meinen Weg fort. Plötzlich schlenkerte der Lenker fürchterlich hin und her. Krampfhaft hielt ich ihn fest, denn ich war in ein Schlagloch abgerutscht. Ein riesiger Schreck fuhr mir durch die Glieder. "Buh, Glück gehabt", atmete ich erleichtert auf. Das hätte böse enden können. Die Luft wurde zunehmend schwüler. Es ging auf den süäten Nachmittag zu. Eine kleine Wolkenanhäufung hüllte die Natur in ein bedecktes Licht. 'Ob sich wohl ein Gewitter anbahnte? Für die Natur wäre es gewiss ein großer Segen. Hauptsache ich bin dann wieder zu Hause', kam es mir in den Sinn. Allerdings wollte ich erstmal meine Pause genießen, denn mir rann der Schweiß inzwischen von der Stirn. Meine Sachen klebten mir am Leib, so dass eine Abkühlung Not tat. Deshalb machte ich am Rand eines Stoppelfeldes Halt und zog ein dünnes blaulila gemustertes Sitzkissen aus dem Korb hervor. Es diente mit stets auf meinen Ausflügen als Sitzuntersatz im Gras. Hier genoss ich meine Verpflegung, bestehend aus zwei Vollkornmüsliriegeln und einem rotbäckigen Apfel. Danach löschte ich meinen Durst mit einer Flasche Selters. Auch mein Stück Traubenzucker vergaß ich nicht. Mir wurde mal gesagt, dass es Kraft gibt. Seitdem habe ich immer Traubenzucker bei mir. Es war so richtig gemütlich, auf dem Kissen zu sitzen und die Beine weit von sich zu strecken. Herrlich! Die Sonne wärmte wohltuend Herz und Gemüt. Endlich mal so richtig die Seele baumeln lassen und die Ruhe ungestört genießen, danach hatte ich mich gesehnt. Was konnte so ein wohltuendes Glücksgefühl noch übersteigen? Ich fühlte mich wohl und schloss die Augen, um ein bisschen vor mich hin zu dösen. Ungefähr nach einer Stunde verstaute ich alles wieder und schwang mich ausgeruht auf mein Fahrrad. Meine Route führte mich noch ein Stück weiter auf dem Feldweg entlang. Da wurde eine Kurve vor meinen Augen sichtbar, wonach der Weg rechtsherum weiter ging. So fuhr ich in diese Richtung, denn geradeaus wäre ich auf einem Acker gelandet. "Ups", dachte ich, "die Abzweigung hatt ich bei meiner Planung glatt übersehen." Da entdeckte ich auf einmal ein großes Feld mit blühenden Sonnenblumen. Es sah pardiesisch aus. Die Blüten wendeten ihr Gesicht der Sonne entgegen. Bedächtig und schön. Spontan bremste ich und stieg ab. Ich ver- spürte ein Verlangen mitten in das Sonnenblumenfeld zu gehen. Manche schauten wie verwunschene Sonnen auf mich herab. Sie überragten mich mit ihrer Höhe. Schon hatte ich die Kamera in der Hand, um einige von ihnen aufzunehmen. Doch nicht nur ich, sondern auch Hummeln und Bienen fühlten sich mitten unter ihnen beschwingt und vergnügt. Sie labten sich am süßlichen Nektar ihrer Blüten und umflogen mich mit Gesumm. Dieses lebendige Bild vor Augen war wie ein Balsam für mich. Mir war so wundersam zu Mute. Doch auf einmal kam mir die Nachbarin von nebenan in den Sinn. Sie tat mir leid. Vor einigen Jahren starb ihr Mann. Da sie gehbehindert war hatte sie nie die Möglichkeit die Schönheit der Natur so zu genießen wie es mir an diesem Nachmittag vergönnt war. Schon lange hatte ich mir vorgenommen bei ihr mal reinzuschauen. Doch es blieb immer nur bei dem Vorhaben, denn zu vieles war wichtiger für mich. Aber wenn ich mal Zeit hätte, würde ich sie bestimmt besuchen. Wenn... Fast wie eine Eingebung kam mir plötzlich ein Einfall. Ich nahm mein kleines Taschenmesser, das ich immer auf den Fahrten bei mir trug, aus der Hosentasche und schnitt einige Sonnenblumen damit ab. Daheim band ich sie später zu einem Strauß zusammen und befestigte zusätzlich noch eine gelbkarierte Schleife drumherum. Mit dem Strauß in der Hand klingelte ich bei ihr. Nach einer Weile öffnete sie die Tür einen spaltbreit und guckte hindurch. Als sie mich sah, leuchteten ihre Augen und sie ließ mich eintreten. Freudig übergab ich ihr den Strauß Sonnenblumen als ein Mitbringsel von meiner herrlichen Fahrradtour. Wir haben uns noch lange darüber unterhalten und ein glückliches Lächeln huschte über ihr Gesicht. *** Es war spät geworden, als ich wieder in meine Wohnung ging. Ich spürte eine leichte Abgespanntheit in mir auf- kommen. Das lange Fahrradfahren forderte seinen Trbut. Sehnsüchtig guckte ich auf mein französisches Bett. Es zog mich in diesem Moment fast magisch an. Mit einem Buch in der Hand und einer lockenden süßen Versu- chung begab ich mich schon bald zur Ruhe. Allerdings nahm ich mir vor, standhaft zu bleiben, um mich nicht an dem Süßen zu vergreifen, auch wenn ich den Schokoladenmohr mit Traubenzuckerzusatz noch so sehr liebte. Schließlich gehörte auch das Kalorienabbauen zu meiner Fahrradtour. Ruhend lag er ein Stück von mir entfernt auf dem Federkissen nebenan und trug nach wie vor seinen blauroten Turban um den Kopf geschlungen. Wie eine Uniform zierten ihn seine blaue, mit goldenen Borden abgesetzte Jacke und seine rote, mit goldenen Sternen verzierte, knuffige Hose. Ich betrachtete ihn lächelnd. Sein sanftmütiger Ausdruck hielt mich gefangen. Nur schwer mochte ich den Blick von meinem Mohr abwenden, denn ich begann mich in ihn zu vergucken. Aber ich hatte versprochen, ihn nicht anzufassen. So las ich noch einige Seiten in meinem Liebesroman weiter. Das traute Nachttischlampenlicht tauchte das Schlafzimmer in eine gemütliche Atmosphäre. Seine Nähe spiegelte sich immer wieder in meinen Gedanken. Schon wollte meine Hand nach ihm greifen, da rief ich mich selbst zur Ordnung. 'Nein, Mädel, halte dein Versprechen, selbst wenn dich noch so sehr die Versuchung plagt, ihn zu berühren, um ihn zu entblättern, ihn zu schmecken und auf der Zunge zergehen zu lassen.' Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Fast war ich auf der letzten Seite des Romans angekommen, da fiel mir mein Buch aus der Hand auf den Fußboden und klappte zu. Ich nahm es hoch, schlug die Seite, die ich zuletzt las auf und kuschelte mich wieder ins Federbett ein. Zufrieden wanderten meine Gedanken noch einmal durch den Tag. Die Fahrradtour, die Natur, das Sonnenblumenfeld und meine alte Nachbarin, die so glücklich die Sonnenblumen in der Hand hielt und mich so wohlwollend empfangen hatte. Und nun lag ich mit meinem Buch im Bett und neben mir mein heiß geliebter Mohr. Ganz dicht kuschelte ich mich an ihn heran, aber immer noch so, dass ich gut lesen konnte. Ein paar Seiten schaffte ich gerade, als ich wieder an ihn dachte. Eigentlich wollte ich ihn ja in Ruhe lassen, eigentlich... doch vor meinen Augen sah ich, wie ich ihn Stück für Stück auswickelte. Erst kam der kleine Turban ab, dann zog ich ihm die Jacke aus und über- legte mir den nächsten Schritt. Stillschweigend ließ er es über sich ergehen. Sein Anblick verzauberte mich. Schon sah ich seine zarte Bräune hervortreten. Ich spürte die zuckersüße Berührung an meinem Körper. Mein Mohr tat mir sooo gut. *** Plötzlich hielt ich inne und sah verwundert um mich. Hell schien die Sonne durch das Schlafzimmerfenster. Das Buch lag neben mir und mein kleiner Mohr war voll Liebe unter meinen Beinen dahin geschmolzen. Wahrschein- lich konnte er der Versuchung nicht widerstehen, mich zu berühren. Guten Gewissens musste ich lächeln, denn ich hatte mein Versprechen gehalten, ihn in der Nacht nicht zu verspeisen. Doch wenn ich geahnt hätte, dass sein Verlangen nach mir so groß war, dann hätte ich für mich nicht die Hand ins Feuer gelegt. Schon am frühen Morgen schien die Sonne wieder warm herab. Ich fühlte mich ausgeruht und zu neuen Taten bereit. Mein Fahrrad stand seit gestern Abend einsatzbereit in der Garage. Das heutige Ziel würde der Elbe- Lübeck-Kanal sein. Das nahm ich mir schon lange vor. Dem täte nichts im Wege stehen. Allerdings würde ich einen kleinen Traubenzucker-Schokoladenmohr dieses Mal in meinen Picknickkorb packen. Er würde mich auf dem Ausflug begleiten und auf der Rast stärken, um noch besser in die Pedale treten zu können. Was, sie wussten nicht, dass es gut tut? Mich stärkt es immer ein wenig. Probieren sie es aus, denn so eine Landpartie ist Lebensglück pur. Sollte ich in Ihrer Nähe sein, können Sie sich meiner Fahrradtour gerne an- schließen. Gemeinsam erleben bringt frischen Wind in die Pedalen. |
| Aus dem Buch "Am Puls der Wirklichkeit" |
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| Das war aber eine schöne Geschichte. |
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